Kamera des iPhone 4

Gepostet von  16 August, 2010

Bin gerade über die technischen Daten der Kamera im neuen iPhone 4 gestolpert und dachte ich vergleich mal und schaue wie diese so getestet wurde. Da ich sehr gerne mit dem iPhone Bilder aufnehme hoffe ich das sich im Vergleich zum Vorgänger einiges getan hat.

Im Vergleich mit den aktuellen Kamera-Handys kann die des iPhone 4 von der Auflösung freilich nicht mithalten. In aktuellen Modellen werden bereits 8 Megapixel Objektive verbaut.
In der Kamera des iPhone 4 werkelt nun ein 5 Megapixel-Chip, der die Auflösung zum Vorgängermodell deutlich erhöht. Nun sind es 2592 × 1944 Bildpunkte.Trotzdem bescheinigen die Jungs von 9to5mac.com eine ordentliche Qualität und sehen diese sogar vor den aktuellen Smartphones mit höheren Auflösungen. Nicht schlecht!

Gleichzeitig hat Apple auch den verwendeten Bildsensor vergrössert. Dadurch fällt jetzt schlicht mehr Licht in die Kamera und die Lichtempfindlichkeit steigt und damit auch die Qualität der Aufnahmen. Der neue vergrößerte Bildsensor ist sicherlich der Hauptgrund, warum die Kamera so überzeugt, schließlich ist der Sensor der wesentliche Teil einer jeden Digitalkamera.
Allerdings sind die Möglichkeiten dieses Blitzes doch beschränkt und bringt in der Praxis kaum nutzen. Der LED-Blitz ist zwar schön hell, erleuchtet die Umgebung aber nicht besonders viel. Vor allem in die Tiefe bringen diese LED-Blitze kaum was, allerhöchstens auf kurze Distanz.

Wer möchte findet hier eine Reihe von Beispielphotos. Diese sehen durch die Bank wirklich richtig gut aus und ich freue mich schon auf meine eigenen Schnappschüsse.

Einen Vergleich mit dem alten iPhone 3G und einer Digitalkamera haben die Macher der Computerbild durchgeführt. Dabei schneidet die Kamera deutlich besser als der Vorgänger ab, muss sich allerdings wenig überraschend einer Kompaktkamera geschlagen geben.

Einen Videotest der Kamera findet ihr bei handy-mc.de.

Gespannt bin ich auch auf die Steuerelemente der Kamera. So kann man durch Tippen auf den Bildschirm den Fokus auf einen bestimmten Bereich ausrichten und die Belichtung automatisch anpassen. Eine Makroautofokus-Funktion (ca. 10cm) und eines digitalen 5-fach-Zoom kann man auch problemlos Nahaufnahmen schießen. Zusätzlich lassen sich die die Bilder mit Angaben zum Aufnahmeort versehen. Dieses ist ja quasi schon State-of-the-Art bei Smartphones mit GPS-Empfang. Genutzt habe ich diese Funktion allerdings noch nie.

Suchbegriffe:

Keine ähnlichen Artikel.

Kategorien : Kamera,Test Tags :

Kommentar schreiben

(erforderlich)

(erforderlich)